Welchen Haftgrund benötigt man für einen Sanierputz?
Als Haftgrund für die Sanierputze THERMOPAL-SR24, THERMOPAL-SR44, THERMOPAL-GP11 sowie THERMOPAL-ASP45 wird der Vorspritzmörtel THERMOPAL-SP verwendet. Dieser ist in der Regel unter Sanierputzen halbdeckend und warzenförmig (Deckungsgrad <50%) aufzutragen.
Der Vorspritzmörtel wird nur dann volldeckend unter Sanierputzen aufgetragen, wenn der Untergrund z. B. mit einer Dichtschlämme zuvor abgesperrt wurde.
Das Anmachwasser von THERMOPAL-SP kann bei stark saugenden sowie bei sehr schwach saugenden Untergründen mit dem Härte- und Haftmittel ASOPLAST-MZ vergütet werden.
THERMOPAL-SP kann auch als Vorspritzmörtel für übliche Zement- oder Kalk-Zementputze verwendet werden.
Wofür werden Sanierputze eingesetzt?
Sanierputze werden zur Herstellung diffusionsfähiger und trockener Putzflächen auf feuchten und/oder salzbelasteten Innen- und Außenwänden verwendet.
Sanierputze haben gegenüber anderen Putzen einen relativ hohen Luftporengehalt der erforderlich ist, um eine Auskristalisation von bauschädlichen Salzen im Putz zu ermöglichen, ohne dass der Putz Schaden nimmt.
Welche Unterschiede gibt es bei Sanierputzen?
Die SCHOMBURG-Sanierputze THERMOPAL-GP11, THERMOPAL-SR24 und THERMOPAL-SR44 sind WTA zertifizierte (WTA-Merkblatt 2-2-91/D) Produkte.
Sanierputze nach WTA-Richtlinie haben eine hydrophobe Eigenschaft und eine erhöhte Wasserdampfdiffusion bei gleichzeitig reduzierter kapillarer Leitfähigkeit.
THERMOPAL-SR44 zeichnet sich zu dem noch durch einen enorm niedrigen Verbrauch aus (Verbrauch: 7,5 kg/m²/cm).
THERMOPAL-SR24 besitzt seine Vorteile durch eine schnellere Erhärtung und macht damit ein frühes Nachbehandeln der Putzoberfläche (z. B. abreiben oder rabottieren) möglich.
Die Einsatzbereiche bleiben bei den SCHOMBURG-Sanierputzen grundsätzlich die gleichen.
In welche Schichtdicken müssen Sanierputze aufgetragen werden?
Die Mindestschichtdicke der THERMOPAL-Sanierputze beträgt je nach Salzbelastung des Untergrundes 20 mm. Diese kann in einem Arbeitsgang aufgetragen werden.
Bei einer hohen bis mittleren Salzbelastung ist der Sanierputz zweilagig ab einer Mindestschichdicke zwischen 25 und max. 40 mm aufzutragen.
Zwischen den beiden Putzlagen sollte erfahrungsgemäß eine Wartezeit von einem Tag pro Millimeter Schichtdicke eingehalten werden.
Wie können Sanierputze farblich gestaltet werden?
Auf Sanierputzsystemen sind hochdiffusionsoffene Anstriche wie z. B. Silikatfarben zu verwenden um die Wirkungsweise des Sanierputzsystem nicht zu beeinträchtigen. Dieses gilt auch für weitere Aufbauten wie z. B. Fein- oder Dekorputze .
Da häufig bei mit Sanierputzen instand gesetzte Flächen mit einem weißen Anstrich versehen werden, bietet SCHOMBURG den THERMOPAL-SR44 Sanierputz auch in weiß an, bei dem ein üblicherweise folgender Anstrich entfallen kann.
Als Haftgrund für die Sanierputze THERMOPAL-SR24, THERMOPAL-SR44, THERMOPAL-GP11 sowie THERMOPAL-ASP45 wird der Vorspritzmörtel THERMOPAL-SP verwendet. Dieser ist in der Regel unter Sanierputzen halbdeckend und warzenförmig (Deckungsgrad <50%) aufzutragen.
Der Vorspritzmörtel wird nur dann volldeckend unter Sanierputzen aufgetragen, wenn der Untergrund z. B. mit einer Dichtschlämme zuvor abgesperrt wurde.
Das Anmachwasser von THERMOPAL-SP kann bei stark saugenden sowie bei sehr schwach saugenden Untergründen mit dem Härte- und Haftmittel ASOPLAST-MZ vergütet werden.
THERMOPAL-SP kann auch als Vorspritzmörtel für übliche Zement- oder Kalk-Zementputze verwendet werden.
Wofür werden Sanierputze eingesetzt?
Sanierputze werden zur Herstellung diffusionsfähiger und trockener Putzflächen auf feuchten und/oder salzbelasteten Innen- und Außenwänden verwendet.
Sanierputze haben gegenüber anderen Putzen einen relativ hohen Luftporengehalt der erforderlich ist, um eine Auskristalisation von bauschädlichen Salzen im Putz zu ermöglichen, ohne dass der Putz Schaden nimmt.
Welche Unterschiede gibt es bei Sanierputzen?
Die SCHOMBURG-Sanierputze THERMOPAL-GP11, THERMOPAL-SR24 und THERMOPAL-SR44 sind WTA zertifizierte (WTA-Merkblatt 2-2-91/D) Produkte.
Sanierputze nach WTA-Richtlinie haben eine hydrophobe Eigenschaft und eine erhöhte Wasserdampfdiffusion bei gleichzeitig reduzierter kapillarer Leitfähigkeit.
THERMOPAL-SR44 zeichnet sich zu dem noch durch einen enorm niedrigen Verbrauch aus (Verbrauch: 7,5 kg/m²/cm).
THERMOPAL-SR24 besitzt seine Vorteile durch eine schnellere Erhärtung und macht damit ein frühes Nachbehandeln der Putzoberfläche (z. B. abreiben oder rabottieren) möglich.
Die Einsatzbereiche bleiben bei den SCHOMBURG-Sanierputzen grundsätzlich die gleichen.
In welche Schichtdicken müssen Sanierputze aufgetragen werden?
Die Mindestschichtdicke der THERMOPAL-Sanierputze beträgt je nach Salzbelastung des Untergrundes 20 mm. Diese kann in einem Arbeitsgang aufgetragen werden.
Bei einer hohen bis mittleren Salzbelastung ist der Sanierputz zweilagig ab einer Mindestschichdicke zwischen 25 und max. 40 mm aufzutragen.
Zwischen den beiden Putzlagen sollte erfahrungsgemäß eine Wartezeit von einem Tag pro Millimeter Schichtdicke eingehalten werden.
Wie können Sanierputze farblich gestaltet werden?
Auf Sanierputzsystemen sind hochdiffusionsoffene Anstriche wie z. B. Silikatfarben zu verwenden um die Wirkungsweise des Sanierputzsystem nicht zu beeinträchtigen. Dieses gilt auch für weitere Aufbauten wie z. B. Fein- oder Dekorputze .
Da häufig bei mit Sanierputzen instand gesetzte Flächen mit einem weißen Anstrich versehen werden, bietet SCHOMBURG den THERMOPAL-SR44 Sanierputz auch in weiß an, bei dem ein üblicherweise folgender Anstrich entfallen kann.
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