
Geschäftsleitung SCHOMBURG - von links: Albert Schomburg sen. (Beiratsvorsitzender), Albert Schomburg jun. (Gesellschafter) und die Geschäftsführer Alexander Weber, Ralph Schomburg und Dr. Jens Hofele

Verarbeitung von SCHOMBURG Fliesenkleber

Streustromisolierung in Rotterdam
2011-05-13
SCHOMBURG – mit Schwung in eine neue Dekade
Die SCHOMBURG-Unternehmensgruppe ist gut in das neue Jahrzehnt gestartet. Die Geschäftsführung gab jetzt einen Ausblick in eine positive Zukunft. Angefangen hat alles in Detmold. Im Jahr 1994 wurde in Halle an der Saale ein zweiter Produktionsstandort in Deutschland eröffnet. Der gute Ruf des ostwestfälischen Familienbetriebes ist jedoch weit über die europäischen Grenzen hinaus bekannt. Als nationaler und internationaler Marktpartner in Produktion und Vertrieb beliefert SCHOMBURG seine Kunden weltweit. Dabei steht die Marke mit der Burg nicht nur für Qualität und Innovation. Als Baustoff-Systempartner bietet SSCHOMBURG seinen Kunden aktive Projektunterstützung.
Zum Einsatz kommen eine Vielzahl von Produkten aus den Bereichen Bauwerksabdichtung und Fliesenverlegung. Das Flaggschiff ist die Produktfamilie AQUAFIN. „Ausgehend von unserer Produktpalette unterschiedlichster Baustoffsysteme, haben wir uns so positioniert, dass man in der Tat von einem Markenartikel sprechen kann“, so Geschäftsführer Ralph Schomburg. AQUAFIN ist ein Paradebeispiel für die Vermarktung der SCHOMBURG-Produkte. Es steht für den Begriff Systembaustoffe, der übrigens auf SCHOMBURG zurückzuführen ist. Denn vor mehr als 40 Jahren wurden einzelne Komponenten, also innovative Produkte, zu Systemen verbunden, die heute – mit Recht – die Bedeutung von Systembaustoffen unterstreichen. Den Begriff prägte SCHOMBURG für die Baustoffbranche. Die Produktsysteme des Bauchemieherstellers, heute ist der Begriff Baustoffhersteller richtiger, werden von Planern, Anwendern und Marktpartnern gleichermaßen geschätzt und anerkannt. Bereits 1979 erfand SCHOMBURG die Alternative zur Abdichtung mit Bahnen und Folien (DIN 18156) für den Einsatz unter Fliesen im Verbund. Die sogenannte Fliesenverbundabdichtung wurde zur Kernkompetenz für SCHOMBURG mit der Folge der Marktführerschaft in dem Bereich.
Die Internationalisierung der Gruppe hat sich nicht nur auf den Vertrieb beschränkt. Durch umfangreiche Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung ist man heute in der Lage, regionale Unterschiede weltweit in seine Entwicklungen einfließen zu lassen. Die entwickelten Produkte werden an 15 Standorten weltweit produziert. Das spart Transportwege und schont die Umwelt. Dabei achtet der Bauchemiespezialist streng darauf, dass Schlüsseltechnologien und das damit verbundene Know How in der Unternehmenszentrale in Detmold verbleiben.
Die SCHOMBURG-Gruppe steigerte in 2010 ihren Gruppenumsatz um 11% auf rund 70 Mio. EUR. Das gute Ergebnis wurde mit über 560 Mitarbeiter/innen erzielt. Der Umsatz steht für ein solides Fundament, um weitere Produktsysteme unter Berücksichtigung entsprechender Marketingmaßnahmen erfolgreich im Markt einzuführen. Aktuelles Beispiel ist die neue mineralische Dichtungsschlämme – AQUAFIN-RS300. Diese wurde im Januar auf der Bau 2011 in München vorgestellt und hat durch die hervorragenden Produkteigenschaften für Aufsehen gesorgt. Genau diese Eigenschaften stehen im Focus der Kommunikation, verbunden mit dem Vertrauen, das die Kunden in die Marke AQUAFIN haben. Das Objektgeschäft hat sich in den letzten Jahren durch die Entwicklung innovativer Produkte und Systeme hervorragend entwickelt. Anfang des Jahres wurde in Zusammenarbeit mit den Rotterdamer Verkehrsbetrieben, RET, ein System zum ersten Mal zur Anwendung gebracht, das die Lebensdauer der Gleisanlagen enorm verlängert. Die Korrosion durch Streu- und Kriechströme wird durch den Auftrag eines speziellen Produktsystems von SCHOMBURG, dem unterbunden. Schon im ersten Quartal 2011 konnten die gesteckten Jahresziele mit diesen Systemen übertroffen werden. Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit stehen bei SCHOMBURG auch mit den Systemen zur Instandsetzung von abwassertechnischen Anlagen im Vordergrund.
Am Standort Detmold wurde in den letzten Jahren permanent investiert. Neben dem Neubau einer Halle wird in diesem Jahr auch die Lagerkapazität deutlich erweitert. Das Investitionsvolumen beträgt 2 Millionen Euro. In Sachen Umwelt ist SCHOMBURG auf dem neuesten Stand. 50% des am Standort Detmold benötigten Energiebedarfs wird über regenerative Energien abgedeckt. Zahlreiche Produkte wurden nach strengen Tests mit diversen Umweltsigeln ausgezeichnet. Der Schutz des Verarbeiters und Nutzers durch emissionsarme Produkte steht für SCHOMBURG immer an vorderster Stelle.
Im Herbst 2010 wurde das Maler-Handelsgeschäft der TEUTOBURG GmbH mit den Standorten Detmold und Magdeburg an die Schlau/Hammer - Gruppe verkauft, die auch die Hammer Baumärkte betreibt. SCHOMBURG will sich künftig auf das Kerngeschäft, die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Systembaustoffen konzentrieren. Mit Schlau hatte man einen Käufer gefunden, der das Geschäft in den Gebäuden von SCHOMBURG weiterführt und die bestehende Belegschaft übernommen hat.
Weltweit zählt die Gruppe 34 Vertriebs- und Produktionsgesellschaften, fast die Hälfte davon sind Joint Ventures mit lokalen Partnern. So wurde im Jahr 2009 eine Beteiligung am italienischen Hersteller Benfer vereinbart. In diesem Jahr errichtet das Joint Venture BENFER-SCHOMBURG einen neuen Produktionsstandort bei Maranello und investiert 6 Millionen Euro. Mit diesem neuen Standort erhöht man die ganzjährige Lieferfähigkeit. Aus Italien können auch frostempfindliche Produkte in den Wintermonaten in die internationalen Märkte verschifft werden. In Indien wurde im letzten Jahr bereits der zweite Produktionsstandort in der Nähe von New Delhi in Betrieb genommen. Besonders dieser Markt hat sich nach dem Start im Jahr 2007 äußerst positiv entwickelt. 2010 wurde der Umsatz in Indien verdoppelt.
SCHOMBURG bietet Systeme für folgende Baugewerke an:
- Bauwerk-Abdichtung und Instandsetzung
- Fliesen- und Natursteinverlegung
- Estrichverlegung
- GaLa-Bau (Garten- und Landschaftsbau)
- Straßen- und Gleisbau
- Betoninstandsetzung
- Wasserbauwerke
- Oberflächenschutz- und Industriebodensysteme
In den Kernbereichen setzt das Detmolder Unternehmen auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Baustoffhandel. SCHOMBURG versteht den Baustoffhändler als Marktpartner im besten Sinne des Wortes.
Für die neue Dekade sieht man sich gut aufgestellt. Die junge, kompetente Führungsriege, die in der dritten Generation mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Ralph Schomburg, Dr. Jens Hofele und Alexander Weber das Unternehmen leitet, blickt optimistisch in die Zukunft. Die positive Entwicklung der letzten Jahre setzt sich im Jahr 2011 fort.
Senior Albert Schomburg begleitet als Beiratsvorsitzender nach wie vor die Geschicke des Unternehmens. Er steht seiner jungen Mannschaft aktiv mit Rat und Tat zur Seite. Seine Erkenntnis „think global – act local“ kennzeichnet weiterhin die Unternehmensphilosophie und dokumentiert die Weitsicht und den wirtschaftlichen Erfolg, der in erster Linie durch die Leistungen und die Leistungsbereitschaft aller Mitarbeiter/innen zum Tragen kommt. Ergänzend fügt Geschäftsführer und Diplomchemiker Dr. Jens Hofele doppelsinnig hinzu: „Bei uns stimmt die Chemie“.
SCHOMBURG – mit Schwung in eine neue Dekade
Die SCHOMBURG-Unternehmensgruppe ist gut in das neue Jahrzehnt gestartet. Die Geschäftsführung gab jetzt einen Ausblick in eine positive Zukunft. Angefangen hat alles in Detmold. Im Jahr 1994 wurde in Halle an der Saale ein zweiter Produktionsstandort in Deutschland eröffnet. Der gute Ruf des ostwestfälischen Familienbetriebes ist jedoch weit über die europäischen Grenzen hinaus bekannt. Als nationaler und internationaler Marktpartner in Produktion und Vertrieb beliefert SCHOMBURG seine Kunden weltweit. Dabei steht die Marke mit der Burg nicht nur für Qualität und Innovation. Als Baustoff-Systempartner bietet SSCHOMBURG seinen Kunden aktive Projektunterstützung.
Zum Einsatz kommen eine Vielzahl von Produkten aus den Bereichen Bauwerksabdichtung und Fliesenverlegung. Das Flaggschiff ist die Produktfamilie AQUAFIN. „Ausgehend von unserer Produktpalette unterschiedlichster Baustoffsysteme, haben wir uns so positioniert, dass man in der Tat von einem Markenartikel sprechen kann“, so Geschäftsführer Ralph Schomburg. AQUAFIN ist ein Paradebeispiel für die Vermarktung der SCHOMBURG-Produkte. Es steht für den Begriff Systembaustoffe, der übrigens auf SCHOMBURG zurückzuführen ist. Denn vor mehr als 40 Jahren wurden einzelne Komponenten, also innovative Produkte, zu Systemen verbunden, die heute – mit Recht – die Bedeutung von Systembaustoffen unterstreichen. Den Begriff prägte SCHOMBURG für die Baustoffbranche. Die Produktsysteme des Bauchemieherstellers, heute ist der Begriff Baustoffhersteller richtiger, werden von Planern, Anwendern und Marktpartnern gleichermaßen geschätzt und anerkannt. Bereits 1979 erfand SCHOMBURG die Alternative zur Abdichtung mit Bahnen und Folien (DIN 18156) für den Einsatz unter Fliesen im Verbund. Die sogenannte Fliesenverbundabdichtung wurde zur Kernkompetenz für SCHOMBURG mit der Folge der Marktführerschaft in dem Bereich.
Die Internationalisierung der Gruppe hat sich nicht nur auf den Vertrieb beschränkt. Durch umfangreiche Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung ist man heute in der Lage, regionale Unterschiede weltweit in seine Entwicklungen einfließen zu lassen. Die entwickelten Produkte werden an 15 Standorten weltweit produziert. Das spart Transportwege und schont die Umwelt. Dabei achtet der Bauchemiespezialist streng darauf, dass Schlüsseltechnologien und das damit verbundene Know How in der Unternehmenszentrale in Detmold verbleiben.
Die SCHOMBURG-Gruppe steigerte in 2010 ihren Gruppenumsatz um 11% auf rund 70 Mio. EUR. Das gute Ergebnis wurde mit über 560 Mitarbeiter/innen erzielt. Der Umsatz steht für ein solides Fundament, um weitere Produktsysteme unter Berücksichtigung entsprechender Marketingmaßnahmen erfolgreich im Markt einzuführen. Aktuelles Beispiel ist die neue mineralische Dichtungsschlämme – AQUAFIN-RS300. Diese wurde im Januar auf der Bau 2011 in München vorgestellt und hat durch die hervorragenden Produkteigenschaften für Aufsehen gesorgt. Genau diese Eigenschaften stehen im Focus der Kommunikation, verbunden mit dem Vertrauen, das die Kunden in die Marke AQUAFIN haben. Das Objektgeschäft hat sich in den letzten Jahren durch die Entwicklung innovativer Produkte und Systeme hervorragend entwickelt. Anfang des Jahres wurde in Zusammenarbeit mit den Rotterdamer Verkehrsbetrieben, RET, ein System zum ersten Mal zur Anwendung gebracht, das die Lebensdauer der Gleisanlagen enorm verlängert. Die Korrosion durch Streu- und Kriechströme wird durch den Auftrag eines speziellen Produktsystems von SCHOMBURG, dem unterbunden. Schon im ersten Quartal 2011 konnten die gesteckten Jahresziele mit diesen Systemen übertroffen werden. Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit stehen bei SCHOMBURG auch mit den Systemen zur Instandsetzung von abwassertechnischen Anlagen im Vordergrund.
Am Standort Detmold wurde in den letzten Jahren permanent investiert. Neben dem Neubau einer Halle wird in diesem Jahr auch die Lagerkapazität deutlich erweitert. Das Investitionsvolumen beträgt 2 Millionen Euro. In Sachen Umwelt ist SCHOMBURG auf dem neuesten Stand. 50% des am Standort Detmold benötigten Energiebedarfs wird über regenerative Energien abgedeckt. Zahlreiche Produkte wurden nach strengen Tests mit diversen Umweltsigeln ausgezeichnet. Der Schutz des Verarbeiters und Nutzers durch emissionsarme Produkte steht für SCHOMBURG immer an vorderster Stelle.
Im Herbst 2010 wurde das Maler-Handelsgeschäft der TEUTOBURG GmbH mit den Standorten Detmold und Magdeburg an die Schlau/Hammer - Gruppe verkauft, die auch die Hammer Baumärkte betreibt. SCHOMBURG will sich künftig auf das Kerngeschäft, die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Systembaustoffen konzentrieren. Mit Schlau hatte man einen Käufer gefunden, der das Geschäft in den Gebäuden von SCHOMBURG weiterführt und die bestehende Belegschaft übernommen hat.
Weltweit zählt die Gruppe 34 Vertriebs- und Produktionsgesellschaften, fast die Hälfte davon sind Joint Ventures mit lokalen Partnern. So wurde im Jahr 2009 eine Beteiligung am italienischen Hersteller Benfer vereinbart. In diesem Jahr errichtet das Joint Venture BENFER-SCHOMBURG einen neuen Produktionsstandort bei Maranello und investiert 6 Millionen Euro. Mit diesem neuen Standort erhöht man die ganzjährige Lieferfähigkeit. Aus Italien können auch frostempfindliche Produkte in den Wintermonaten in die internationalen Märkte verschifft werden. In Indien wurde im letzten Jahr bereits der zweite Produktionsstandort in der Nähe von New Delhi in Betrieb genommen. Besonders dieser Markt hat sich nach dem Start im Jahr 2007 äußerst positiv entwickelt. 2010 wurde der Umsatz in Indien verdoppelt.
SCHOMBURG bietet Systeme für folgende Baugewerke an:
- Bauwerk-Abdichtung und Instandsetzung
- Fliesen- und Natursteinverlegung
- Estrichverlegung
- GaLa-Bau (Garten- und Landschaftsbau)
- Straßen- und Gleisbau
- Betoninstandsetzung
- Wasserbauwerke
- Oberflächenschutz- und Industriebodensysteme
In den Kernbereichen setzt das Detmolder Unternehmen auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Baustoffhandel. SCHOMBURG versteht den Baustoffhändler als Marktpartner im besten Sinne des Wortes.
Für die neue Dekade sieht man sich gut aufgestellt. Die junge, kompetente Führungsriege, die in der dritten Generation mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Ralph Schomburg, Dr. Jens Hofele und Alexander Weber das Unternehmen leitet, blickt optimistisch in die Zukunft. Die positive Entwicklung der letzten Jahre setzt sich im Jahr 2011 fort.
Senior Albert Schomburg begleitet als Beiratsvorsitzender nach wie vor die Geschicke des Unternehmens. Er steht seiner jungen Mannschaft aktiv mit Rat und Tat zur Seite. Seine Erkenntnis „think global – act local“ kennzeichnet weiterhin die Unternehmensphilosophie und dokumentiert die Weitsicht und den wirtschaftlichen Erfolg, der in erster Linie durch die Leistungen und die Leistungsbereitschaft aller Mitarbeiter/innen zum Tragen kommt. Ergänzend fügt Geschäftsführer und Diplomchemiker Dr. Jens Hofele doppelsinnig hinzu: „Bei uns stimmt die Chemie“.
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